Vinyasa, Hatha, Yin – welcher Yoga-Stil passt zu mir?
Zuletzt aktualisiert am 18. September 2026
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Nicht jeder Yoga-Stil passt zu jedem Ziel: Wer Kraft und Ausdauer sucht, braucht eine andere Praxis als jemand, der primär Entspannung möchte.
Vinyasa: dynamisch und fließend
Vinyasa verbindet Haltungen fließend mit dem Atem zu einer durchgehenden Bewegungssequenz. Der Stil ist meist körperlich fordernder und eignet sich gut für alle, die Yoga auch als Ausdauer- und Krafttraining nutzen möchten.
Hatha: ruhiger und haltungsorientiert
Hatha-Yoga hält einzelne Haltungen meist länger und arbeitet in ruhigerem Tempo als Vinyasa. Das macht den Stil besonders für Einsteiger:innen zugänglich, da mehr Zeit bleibt, um Ausrichtung und Atmung bewusst wahrzunehmen.
Yin: passiv und tief entspannend
Yin-Yoga hält Haltungen häufig 3–5 Minuten in passiver Entspannung, um tiefer liegendes Bindegewebe sanft zu dehnen. Der Stil eignet sich besonders zum Stressabbau und als Ausgleich zu körperlich intensiveren Sportarten.
Ashtanga: fest strukturiert und intensiv
Ashtanga folgt einer festen Abfolge von Haltungen in zügigem Tempo – ein körperlich anspruchsvoller Stil, der Disziplin und eine gewisse Grundfitness voraussetzt.
Welcher Stil für welches Ziel?
- Kraft & Ausdauer: Vinyasa oder Ashtanga
- Sanfter Einstieg: Hatha
- Stressabbau & Beweglichkeit im Bindegewebe: Yin
- Feste Routine & Struktur: Ashtanga
Kurz zusammengefasst
- Vinyasa: dynamisch, fließend, körperlich fordernd
- Hatha: ruhiger, gut für Einsteiger:innen
- Yin: passiv, lange gehaltene Haltungen, entspannend
- Ashtanga: feste Abfolge, hohe Intensität